Gehörschutz gegen hohe Lärmentwicklung am Arbeitsplatz

Das menschliche Ohr stellt ein überaus empfindliches Organ dar und hohe Lärmentwicklung kann irreparable Schäden am Gehör verursachen.  

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Daher ist es im Rahmen von Tätigkeiten in einer lauten Umgebung unbedingt erforderlich, einen hochwertigen Gehörschutz einzusetzen.

Hierbei gilt es zwischen zwei verschiedenen Gehörschutztypen zu unterscheiden: zwischen dem Gehörschutzstöpsel und dem Kapselgehörschutz.

Zwei Arten Gehörschutz für den Arbeitsschutz

Der Kapselgehörschutz wird auf dem Kopf getragen und gleicht einem Kopfhörer. Die Ohren des Arbeitnehmers werden mit speziellen Kapseln bedeckt und somit vor dem Lärm geschützt, der beispielsweise beim Arbeiten mit Maschinen, entsteht.

Die Gehörschutzstöpsel werden im Ohr getragen und bestehen aus einem modernen Material, welches sich dem äußeren Gehörgang ideal anpasst. Hierdurch wird der Gehörgang optimal verschlossen, und die Schallwellen können nicht mehr bis zum Trommelfell und in das Innenohr gelangen. Gehörschutzstöpsel eignen sich besonders gut für Tätigkeiten, in deren Rahmen kein Kapselgehörschutz getragen werden kann.

Für welche Tätigkeiten wird ein Gehörschutz benötigt?

Ein Gehörschutz ist für jegliche Art von Tätigkeit zu empfehlen, in deren Rahmen der Arbeitnehmer einer starken Lärmentwicklung ausgesetzt ist. Unter diesem Kontext sollten vor allem Arbeiten mit lauten Maschinen erwähnt werden, wie sie häufig in Fabrikationshallen stehen.

Doch auch für verschiedene Tätigkeiten im Gartenbau, im Baugewerbe und in der Forst- und Landwirtschaft ist heutzutage einen Gehörschutz unabdinglich. Das Tragen von einem Paar Gehörschutzstöpsel oder von einem Kapselgehörschutz stellt ein unverzichtbarer Aspekt vom aktiven Arbeitsschutz dar.

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